Post am Rochus* Wien | Österreich
Der erfolgreiche Weg in die neue Unternehmenszentrale

Nach 2,5 Jahren Bauzeit war es vollbracht: Mit der „Post am Rochus“ wurde Mitte 2017 ein attraktiver Mix aus modernsten Büros, einem Einkaufszentrum und einem Flagship-Store der Post in einem der lebendigsten Viertel der Stadt fertiggestellt. Von der strategischen Ausrichtung bis hin zur Projektsteuerung standen wir der Österreichischen Post über sechs Jahre hinweg stärkend zur Seite.

Auftraggeber_in

Österreichische Post AG

Beratung & Projektmanagement

M.O.O.CON

Architektur- und Generalplaner_innen

Schenker Salvi Weber Architekten ZT mit
feld72 Architekten ZT

Projektdauer

2012-2017

Grösse

ca. 49.000 m²

Mitarbeiter_innen

1.100

Nachhaltigkeitszertifizierung

DGNB Gold

Besonderheiten

Denkmalgeschütztes Gebäude und archeologische Funde

Kulturwandel bringt Standortentscheidung der Post in Gang

Nachdem der historische Standort in der Postgasse nicht mehr zeitgemäß schien, musste die Post handeln. Das Unternehmen erkannte die Chance zur Veränderung und integrierte bewusst einen Change Prozess in den bevorstehenden Standortwechsel. 

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Mitten im Dritten – die Unternehmensziele im neuen Gebäude verwirklicht

Harmonisch integriert in ein denkmalgeschütztes Art-Déco-Haus – dem ehemaligen Telegrafenamt – ist die Post nach Durchführung eines einschneidenden Change Prozesses in der neuen Unternehmenszentrale angekommen.

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Von der Postgasse an den Rochusmarkt – ein Paradigmenwechsel

Aus der Postgasse mit Zellenbüros hat die Post zu einem Open Space Konzept gefunden – ein riesiger Schritt nach vorne.

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Eine kompromisslose Umfeldanalyse ohne Wunschdenken macht sich bezahlt

Es hätte so einige Stolpersteine beim Projekt "Post am Rochus" geben können. Doch die vorausschauende Planung und frühe Antizipation sämtlicher Besonderheiten bei dieser Gebäudeentwicklung, ließ uns stets auf Schiene bleiben. 

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Der Wettbewerb: So wurde das beste Ergebnis für die Post erzielt

Transparenz und Klarheit dominierten den Wettbewerb. Und dann setzten wir auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem ausführenden Generalplaner. Das verstehen wir unter einer guten Bestellqualität.

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Mit einem partizipativen Vergabeprozess zum richtigen Totalunternehmer

Parallel zum ersten Vorentwurf machte sich das Projektteam bereits auf die Suche nach einem geeigneten Totalunternehmer, um so nicht nur wertvolle Zeit zu sparen, sondern auch bewusst von den Synergien des Planungsfortschritts zu profitieren. Es startete ein Vergabeprozess, in dem sich ein guter Preis, hohe Qualität und ein partnerschaftlicher Umgang miteinander nicht ausschließen.

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Projektteam

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Karl Friedl

Sonja Gersch

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