Eifelkreis Bitburg-Prüm* Bitburg | Deutschland
Strategische Leitplanken für die Verwaltung von morgen

Share Teilen

  • Mail
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • Pinterest

Die Verwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm steht vor der Aufgabe, ihre Verwaltungsinfrastruktur langfristig weiterzuentwickeln. Rund 500 Mitarbeitende arbeiten am Standort in Bitburg für eine leistungsfähige, bürgernahe und digital unterstützte Verwaltung.

Mit einer Machbarkeitsstudie begleiten wir den Eifelkreis bei der strategischen Auseinandersetzung mit seinem Gebäudebestand, den bestehenden Nutzungen und den zukünftigen Anforderungen an Organisation und Verwaltung.

Zeitraum

seit 2025

Fläche

ca. 8.000 m²

Mitarbeiter:innen

ca. 500

Verwaltungsinfrastruktur zukunftsfähig ausrichten

Wie viele Kommunen und Landkreise steht auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm vor komplexen infrastrukturellen Herausforderungen. Der über Jahrzehnte gewachsene Verwaltungs- und Immobilienbestand umfasst Gebäude unterschiedlicher Nutzungen, Altersklassen und baulicher Qualitäten. Viele Liegenschaften wurden intensiv genutzt und über lange Zeit mit dem notwendigen Maß instand gehalten.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie untersuchen wir gemeinsam mit dem Eifelkreis, wie sich Sanierungsbedarfe, Flächeneffizienz, organisatorische Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zusammenführen lassen. Dabei betrachten wir den Gebäudebestand, die bestehenden Nutzungen sowie die zukünftigen Anforderungen an Organisation und Verwaltung in ihrem Zusammenhang.

Organisation und Gebäude gemeinsam betrachten

Der Eifelkreis hat auch die organisatorische Entwicklung in die Aufgabenstellung einbezogen. Im Fokus stehen die Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen, die Digitalisierung, die Bürgernähe sowie die amtsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit.

Auf dieser Grundlage untersuchen wir, welche räumlichen Rahmenbedingungen und Büro-Nutzungskonzepte die angestrebten Arbeitsweisen unterstützen und inwieweit sich die Anforderungen in den bestehenden Liegenschaften umsetzen lassen. Die zukünftige Infrastruktur soll neue Arbeitsweisen und Serviceangebote ermöglichen, die Zusammenarbeit unterstützen und den Zugang für Bürgerinnen und Bürger verbessern.

 

Benjamin Bauske-von Berg, Lead Consultant, M.O.O.CON

Eine zukunftsfähige Verwaltungsinfrastruktur orientiert sich an den künftigen Aufgaben und Arbeitsweisen der Verwaltung. Diese Anforderungen bilden die Grundlage für die Entwicklung von Gebäude und Standort.

Entwicklungsoptionen für Bestand und Standort

Der Abgleich von Organisations- und Gebäudeanalyse macht unterschiedliche Entwicklungsoptionen sichtbar. Bewertet wird unter anderem, ob eine Bündelung der Verwaltung an einem Standort möglich und sinnvoll ist, welche Bestandsgebäude dafür geeignet sein könnten und unter welchen Voraussetzungen ein Neubau eine tragfähige Alternative darstellt.

Die Machbarkeitsstudie ist noch nicht abgeschlossen. Eine Entscheidung über die zukünftige Verwaltungsinfrastruktur liegt daher noch nicht vor. Ziel der Untersuchung ist, den Immobilienbestand langfristig wirtschaftlich, funktional und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Nach Abschluss bilden die Ergebnisse die Grundlage für die weitere Beratung und den politischen Entscheidungsprozess. 

In der nächsten Phase werden die Erkenntnisse durch eine vertiefende Bedarfsplanung und konkrete Maßnahmen für moderne Arbeitswelten und einen bürgernahen Service konkretisiert.

Projektteam

Haben Sie noch Fragen, dann kontaktieren Sie uns am besten gleich!

Benjamin Bauske-von Berg

Entdecken Sie noch mehr interessante Kunden & Projekte.

© 2026 M.O.O.CON GmbH