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Telefónica Deutschland* München, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Berlin | Deutschland

Ein Mega-Projekt mit unglaublichen vielen Facetten. Das ist das Projekt Telefónica Deutschland Holding AG. Wir begleiten das Unternehmen seit 2013 in den Bereichen Programm- und Projektmanagement, Einführung neuer Arbeitsplatzkonzepte und Corporate Real Estate Management. Die Digitalisierung, der Zusammenschluss von Telefónica und E-Plus, der Telefónica zu einem der größten Mobilfunker Deutschlands machte, eine neue Standort- und Workplace-Strategie waren und sind die Auslöser für vielfältige Veränderungen. Lassen Sie uns der Reihe nach in dieses höchst spannende und komplexe Immobilienprojekt einsteigen.

Auftraggeber_in

Telefónica Deutschland Holding AG

MitarbeiterInnen

8.900

Projektdauer

2013-2019

Beratung & Projektmanagement

M.O.O.CON mit 15-köpfigem Projektteam

Strategien entwickeln

Welches Arbeitsumfeld braucht ein moderner Telekommunikationsanbieter?

Genau diese Frage stand im Jahr 2013 in die Firmenzentrale der Telefónica Deutschland in München zur Diskussion. Die Digitalisierung macht neue, agile Arbeitsformen notwendig. Daher braucht es neue Lösungen für die Gestaltung der Arbeitsflächen. Mit einer New Workplace Strategy beschritt der Telekommunikationsanbieter im O2 Tower den Weg von klassischen Zellenbüros hin zu Activity Based Working. Als Resultat wurden die Büroflächen von Telefónica sukzessive adaptiert. 

Herbert Zitter, M.O.O.CON Managing Partner

Das Corporate Real Estate Team von Telefónica Deutschland suchte anfangs jemanden, um die Umsetzung im Tower zu unterstützen. Wir entwickelten dann ein Programmmanagement für ganz Deutschland, um das Konzept auch an anderen Standorten auszurollen.

Projekt- und Programmmanagement für Telefónica Deutschland

Im Jahr 2014 übernahm Telefónica Deutschland den Mobilfunkanbieter E-Plus. Diese Fusion brachte Veränderungen auch im Hinblick auf die Arbeitsumgebungen mit sich. Und zwar nicht nur in der deutschen Unternehmenszentrale in München, sondern an allen Telefónica- und ehemaligen E-Plus-Verwaltungsstandorten Deutschlands. Bereits im Pilotprojekt 2013, in dem die Strategie für neue Arbeitswelten erstmals in die Realität umgesetzt wurden, zeigte sich deutlich:

Es braucht ein umfassendes Programmmanagement, das alle Aufgaben integriert: Vom Projekt- und Prozessmanagement über das Change Management in Bezug auf neue Arbeitswelten bis hin zum Umzugsmanagement. 

Wir übernahmen diese Aufgabe von nun an und machten uns an die Arbeit. Die größten Projekte lagen dabei in München, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Frankfurt.

Die neue Identität der Telefónica Deutschland gab die Richtung vor

Das Zielbild der Unternehmensführung gab die Stoßrichtung vor. Es hieß den Best Way of Working für unseren Kunden zu finden und gemeinsam mit Telefónica Dutzende Varianten von Projektplänen, Belegungsszenarien, Organigrammen, etc. zu erstellen und zu evaluieren. Ganz klar:

Hier ging es nicht nur um die Neu- oder Umverteilung von Arbeitsplätzen. Ein neues Arbeitsplatzkonzept prägt zugleich auch eine Organisation und ihre Kultur mit – ein Weg, den wir als BeraterInnen mit begleitet haben.

Prozesse Optimieren

Portfolioanalyse unterstützte Telefónica bei Standortentscheidungen

Nachdem die wichtigsten Entscheidungen getroffen waren und die Umsetzungsarbeit zu allererst am Hauptstandort München begann, setzten wir unsere Arbeit an anderer Stelle fort. Eine Analyse des gesamten Telefónica Deutschland Portfolios wurde beauftragt. 

Die Bewertung mithilfe des M.O.O.CON Portfolio-Tools brachte Licht ins Dunkel. Insgesamt wurden rund zwei Dutzend bestehende Objekte in 28 Kriterien qualitativ bewertet. Auf dieser Basis hatte das Management fundierte Unterlagen für die Entscheidungen in der weiteren Standortstrategie.

Beim Roll-out des New Work Programms an allen Standorten der Verwaltung lauteten die Größenordnungen folgendermaßen:

Fläche

230.000 m²

Mitarbeiter_innen

8.900

Projekte gestalten

Eine Vision, viele Projekte, ein Ergebnis – das ist möglich

Um ein gleichwertiges, qualitativ hochwertiges Ergebnis an allen verbleibenden Verwaltungsstandorten zu erreichen, wurde pro Location ein Projektvertrag aufgesetzt. Sie enthielten die jeweiligen Aufgaben und Ziele. 15 M.O.O.CON ProjektmanagerInnen waren teilweise zeitgleich im Einsatz. So hieß es zum Beispiel:

  • Flächen analog zur neuen Telefónica Workplace Policy adaptieren.

  • Neues Arbeitswelten-Konzept an Standorten implementieren.

In den Projektverträgen hielten wir den kontinuierlichen Projektstatus, Veränderungswünsche, kritische Themen und Problemlösungsansätze sowie Chancen und Risiken fest. Während die neuen Telefónica Work Spaces entstanden, musste gewährleistet werden, dass der Betrieb ungestört weiter laufen kann.

Martin Kaltenbrunner, M.O.O.CON Projektmanager

Projektaufträge sichern ein einheitliches Ergebnis – bei einem Projekt wie diesem ein essenzieller Erfolgsfaktor! AuftraggeberInnen haben so die Chance, zu jeder Zeit den Status mitzuverfolgen und rechtzeitig Änderungswünsche einzubringen.

Arbeitswelten gestalten

Laufende Organisationsoptimierung bringt spürbare Veränderungen für MitarbeiterInnen

Der Konzern setzte mit seiner New Workplace Strategie den ersten Meilenstein in Richtung Digital Mindset. Die Arbeit wurde durch tätigkeitsorientierte Bürokonzepte flexibler, vernetzter, mobiler, digitaler. Nun hieß es für Telefónica das (digitale) Teamwork und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu einem essenziellen Teil der täglichen Arbeit zu machen.

Unser Job war und ist es in dieser Phase das Change Management im Hinblick auf neue Arbeitsumgebungen zu begleiten. Und zwar auch wieder meist zeitgleich an allen Standorten der Verwaltung: München, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin.

Das neue Arbeitskonzept als Hilfestellung für die MitarbeiterInnen

Trotzdem unter dem Telefónica-Dach zwei Telekom-Anbieter zusammengeführt wurden und eine völlig neue World of Work für die MitarbeiterInnen Realität wurde, gab es von Beginn an ein gutes Miteinander. Denn die neue Workplace Policy betraf alle MitarbeiterInnen – von beiden ehemals getrennten Unternehmen. Sie alle standen gemeinsam vor diesem Wandel. Ein wesentliches Element war und ist die neue Arbeitswelt.

Projektteam

Haben Sie noch Fragen, dann kontaktieren Sie uns am besten gleich!

Martin Kaltenbrunner

Alexandra Wattie

Herbert Zitter

Florian Danner

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