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Landkreis Darmstadt-Dieburg* Dieburg | Deutschland
Wie LaDaDi die Verwaltung umbaut

In Ballungsgebieten ist es ein vertrautes Szenario. Landkreise wachsen stetig und früher oder später kommt die bestehende Infrastruktur an ihre Grenzen. Oft stellt sich die Frage: Reicht eine Sanierung der bestehenden Gebäude oder braucht es einen Neubau für den Weg in die Zukunft. Im Landkreis-Darmstadt-Dieburg wurde diese Fragen mit Hilfe einer detaillierten  Bestandsaufnahme und einem städtebaulichen Wettbewerb beantwortet.

24.900 m² 

Zeitraum

seit 2010 

MitarbeiterInnen

Potenzial für 1 200

Neues Büronutzungskonzept unterstützt Vision

Der Weg zur Verwaltung 4.0 hat verschiedene Etappen. Ein Weg, der nicht immer eine Gerade ist, aber ein Lernprozess, der exemplarisch stehen könnte für viele öffentliche Verwaltungen. Seit vielen Jahren dient die ehemalige Konzernzentrale des Darmstädter Versorgungsunternehmen Entega in Kranichstein der Verwaltung Darmstadt-Dieburg, LaDaDi genannt, als Kreishaus. Die Baustruktur des Areals stammt aus den späten Siebzigern und Achtzigern und ist teilweise nicht mehr sanierungsfähig. Einige Gebäudeteile sind grundsätzlich noch nutzbar. Aber auch nach einer umfassenden Sanierung würden sie den Anforderungen an eine zukünftige Verwaltung nur eingeschränkt genügen.

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Eine moderne Verwaltung will andere Anforderungen erfüllen

Der Wettbewerb hat klar herausgearbeitet, dass eine Sanierung sinnvoller als ein Neubau ist. Doch leider hatten sich zwischenzeitlich die Finanzierungsbedingungen gravierend verändert. Und deswegen musste von einem Neubau abgesehen werden. Im Rückblick sagen Projektbeteiligte wie Benjamin Bauske-von Berg, dass der "Landkreis aus dieser Not eine Tugend gemacht hat".

Der bestehende Hauptstandort der Kreisverwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg in Darmstadt-Kranichstein soll nun erweitert werden. Dabei wollen die Verantwortlichen auch einige ausgelagerte Standorte eingliedern.

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