ÖAMTC* Wien | Österreich
Vom Automobil- zum Mobilitätsclub

Pünktlich zum 120-jährigen Jubiläum war die neue Unternehmenszentrale einzugsbereit. Der ÖAMTC geht mit seinem modernen Zuhause im 3. Bezirk in Wien einen wichtigen Schritt nach vorne und setzt sein Leitmotiv “Der Mensch im Mittelpunkt” eindrucksvoll in Szene. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurden alle Serviceleistungen unter einem Dach gebündelt: Nothilfe Callcenter, technischer Stützpunkt, Rechtsberatung, Reisebüro, Schulungszentrum, Konferenzbereiche, Filmstudio, Restaurant, Notarzt-Helikopterstützpunkt und Büros für insgesamt 800 Mitarbeiter.

Auftraggeber_in

ÖAMTC

Beratung & Projektmanagement

M.O.O.CON

Generalplaner_in

Pichler & Traupmann Architekten ZT GmbH

Projektdauer

2012-2016

Inbetriebnahme und Einzug erster Mitarbeiter_innen

November 2016

Größe

ca. 30.000 m²

Mitarbeiter_innen

ca. 800

Energieeffizienzklasse

A

Partizipation und Transparenz:
Das Erfolgsrezept identitätsstiftender Gebäude

Die Identität als Automobilclub fühlte sich für den ÖAMTC nicht mehr ganz stimmig an. Neue Mobilitätsformen und -technologien stellten die Autowelt auf den Kopf. Hinzu kamen eine akute Platznot, nicht mehr zeitgemäße Arbeitswelten und zerstreute Verwaltungsgebäude, die keine gemeinsam gelebte Kultur erlaubten. Im Jahr 2012 stand eine große organisatorische Weiterentwicklung, die mehr als den Umzug an einen neuen Firmenstandort bedeutete, vor der Tür. Es begann ein partizipativer Planungs- und Errichtungsprozess. M.O.O.CON war von Beginn an dabei.

Aufgrund der sich ändernden technischen, klimapolitischen und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen wollten wir uns neu positionieren. Gleichzeitig war unsere Standortsituation suboptimal, auch da stand eine Veränderung an. Dass sich diese beiden Ziele bündeln lassen und einander auf wunderbare Art und Weise stützen und bedingen, war der Geniestreich von M.O.O.CON.

Oliver Schmerold, ÖAMTC Verbandsdirektor

 

Oliver Schmerold (ÖAMTC Verbandsdirektor) und Karl friedl (Geschäftsführer M.O.O.CON) © Julia Stix

 

Die Unternehmenskultur prägt ein Gebäude und das Gebäude hat wiederum Einfluss auf die Organisation und seine Menschen. Ein Standortwechsel geht daher immer auch mit einem Bruch von Gewohnheiten einher. Die neue Unternehmenszentrale bot die einmalige Gelegenheit für den ÖAMTC, eine von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragene, zukunftsorientierte Kultur zu formen.

Karl Friedl, M.O.O.CON Geschäftsführer

 

Wenn MitarbeiterInnen zu GebäudeplanerInnen werden

Partizipation ist die Grundlage für wirksame Architektur. Ein Umzug bietet eine einmalige Gelegenheit, das neue Gebäude nach den eigenen, zukünftigen Bedürfnissen maßzuschneidern. Um so ein Großprojekt erfolgreich zu meistern, muss sich das Unternehmen erst einmal seiner Bedürfnisse und seiner Identität klar werden.

3 Erfolgsfaktoren für identitätsstiftende Infrastruktur

  1. MitarbeiterInnen müssen von Beginn an eingebunden werden. Partizipation ist das A und O. Nur so kann sichergestellt werden, dass die neue Arbeitswelt auch den Bedürfnissen ihrer NutzerInnen entspricht.

  2. Gemeinsame Planungsprozesse geben dem Veränderungsprozess eine Geschichte. So können sich MitarbeiterInnen viel stärker mit dem Projekt und dem Unternehmen identifizieren.

  3. Die Einbindung in Entscheidungsprozesse erhöht die Akzeptanz für das zukünftige Ergebnis und die damit verbundenen Veränderungen.

MitarbeiterInnen machen Unternehmenskultur

Weit vor dem ersten Spatenstich befasste sich der ÖAMTC mit dem detaillierten Bedarf der unterschiedlichen Nutzungsbereiche und der eigenen Unternehmenskultur. Neben dem Bau- und Planungsprozess wurde ein zweiter, mindestens genauso wichtiger Kulturentwicklungsprozess gestartet. Der von uns begleitete Change Management Prozess machte die ÖAMTC MitarbeiterInnen zu MitgestalterInnen und sicherte damit von Anfang an hohe Akzeptanz.

© Julia Stix

Vom Reisebüro...

© Walter Oberbramberger

...bis hin zum Labor im Technikstützpunkt vereint die ÖAMTC Zentrale heute alle Anforderungen des Unternehmens und seiner MitarbeiterInnen.

Ein Umzug bedeutet Umbruch und Veränderung. Das ist eine große Chance für Unternehmen sich bewusst weiterzuentwickeln. Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können große Veränderungen aber auch zu Verunsicherung führen. Vor allem, wenn Dinge nicht transparent kommuniziert werden, bleibt jede Menge Raum für Interpretation. Dem haben wir vorgegriffen und die Kolleginnen und Kollegen gleich zu Beginn eingebunden.

Herwig Kummer, Leiter Personalentwicklung, Training und Recruiting des ÖAMTC

Drei magische Worte: Kommunikation, Transparenz, Partizipation

Noch sehr früh im Projekt – nämlich während der Strategiephase Mitte 2012 – als klar war, dass der ÖAMTC ein neues Domizil beziehen wird, verkündete Verbandsdirektor Oliver Schmerold per Videobotschaft an alle MitarbeiterInnen:

Vieles ist mir selbst noch nicht bekannt, aber sobald sich einzelne Fragen klären, werde ich Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als erstes informieren.

Das Ergebnis aus Arbeitsgruppen mit 80 MitarbeiterInnen: Das Moodboard für das neue Haus. Es beschreibt die zukünftige Stimmung und ist Grundlage für den Architekturwettbewerb. © ÖAMTC

So bekommt ein Gebäude Identität

Schon 2012, ein Jahr vor dem Generalplanerwettbewerb, waren 80 MitarbeiterInnen aus allen Abteilungen des Clubs dabei ein sogenanntes Moodboard (eine Bild- und Wortwelt) als Grundlage für den Architekturwettbewerb zu erstellen. Mit diesem Moodboard brachte der ÖAMTC zum Ausdruck, welche Werte ihm wichtig sind, was die Organisation vereint, wofür das Unternehmen steht und wie sich das Selbstbild darstellt.

Peter Hirner
M.O.O.CON Projektmanager für den Bereich Arbeitswelten verändern

Partizipation ist ein Prozess, der gestaltet und gemanagt werden will. Wir machen gezielt einen Handlungsspielraum auf, der Freiheiten mit sich bringt, aber auch Leitplanken braucht.

ÖAMTC MitarbeiterInnen schreiten zur Tat

Um die im Moodboard skizzierten Werte tatsächlich in den Architekturplänen zu integrieren, brauchte es auch neue Kommunikations- und Entscheidungswege. Die MitarbeiterInnen wurden daher nicht nur auf der inhaltlichen Ebene in den Planungsprozess eingebunden, sie übernahmen auch organisatorische Funktionen und waren in Entscheidungsprozesse integriert. Führungskräfte, genauso wie KollegInnen ohne Führungspositionen, agierten als FlächenplanerInnen, PlanfreigeberInnen, IT-PlanerInnen und Umzugsverantwortliche.

Ergänzt um ein detailliertes Raum- und Funktionsprogramm war das Moodboard die perfekte Grundlage für den Wettbewerbsbeitrag des Architekturbüros Pichler und Traupmann – das Sieger-Konzept wurde in allen Details 1:1 umgesetzt.

Maria Tüchler, Qualitäts- und Prozessmanagerin im Callcenter

© Julia Stix

Maria Tüchler, Qualitäts- und Prozessmanagerin im Callcenter

"Ich war von Anfang an aktiv im Planungsprozess involviert. Wir haben Vorschläge gemacht, die die Architekten dann übernommen haben. Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden. Besonders überrascht hat mich die wirklich überdurchschnittlich gute Akustik – und das, obwohl hier in Spitzenzeiten bis zu 148 Leute gleichzeitig telefonieren und wir im Durchschnitt mehr als 6300 Anrufe pro Tag annehmen."

Roland Kiefer, Anzeigenberater ÖAMTC Magazin Auto Touring

© Julia Stix

Roland Kiefer, Anzeigenberater ÖAMTC Magazin Auto Touring

"Ich war Flächenplaner und habe gemeinsam mit einem Kollegen unsere Interessen vertreten. Dadurch war ich schon von Anfang ins Projekt involviert. Ich habe diese Aufgabe als sehr spannend empfunden – nicht nur, weil das eine Abwechslung zu meinem Alltag war, sondern auch, weil ich auf diese Weise mitreden und mitplanen konnte. Ich muss gestehen: Einige Kollegen hatten Bedenken, was das offene Büro betrifft. Aber heute sehen wir, dass es gut funktioniert. Und was die Architektur betrifft, so kann ich das mit einem einzigen Wort zusammenfassen: Wow!"

Gebäude und Services richten sich ganz nach den Bedürfnissen der NutzerInnen

Aufbauend auf dem Architekturkonzept verfeinerten wir gemeinsame mit den NutzerInnen der unterschiedlichen Bereiche wie technischer Stützpunkt, Reisebüro, Restaurant, Büroetagen oder Heliport den Bedarf. MitarbeiterInnen definierten gemeinsam Ziele und Werte, aus denen ein maßgeschneidertes Konzept für Ihre jeweilige, zukünftige Arbeitswelt abgeleitet wurde. Workshops und Studienfahrten sowie das Experimentieren in

Pilotflächen ermöglichten es dem ÖAMTC-Team gemeinsam mit M.O.O.CON, dem Architekturbüro und dem Totalunternehmen eine Unternehmenszentrale nach seine Wünschen zu realisieren: Ein Begegnungs- und Servicezentrum, das die Bedürfnisse des Clubs und seiner Mitglieder optimal erfüllt.

Wie lässt man den Automobilclub zurück und wird zum Mobilitätsclub?

Die neue ÖAMTC Unternehmenszentrale ist der Beweis: Ein partizipativ ausgerichteter Planungs- und Errichtungsprozess neuer Gebäude bringt große Chancenpotenziale für Unternehmen und MitarbeiterInnen mit sich. Der ÖAMTC hat es durch die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und Bedürfnissen geschafft, einen Schritt in der nach wie vor laufenden Organisations- und Kulturerneuerung zu verwirklichen.

ÖAMTC Mitarbeiter_Innen bei der Arbeit. Die aktive Teilnahme am Planungs- und Bauprozess war wichtiger Teil des Gesamtprojekts. © Toni Rappersberger

Karl Friedl
M.O.O.CON Geschäftsführer

Entscheidend war, dass man von Beginn an alle Ziele, Leitbild und Werte, aber auch die gesamten Anforderungen an den Betrieb definiert hat. Das spiegelt sich in einem ganzheitlichen Ergebnis wider.

Das Fundament des ÖAMTC Mobilitätszentrums:
Die Bestellqualität

Man muss wissen was man will, um am Ende auch genau das zu bekommen. Der ÖAMTC hat sich aus diesem Grund sehr intensiv mit seinen Bedürfnissen an die neue Unternehmenszentrale beschäftigt. Die zentrale Frage war: Wie sieht das Zukunftsbild aus? Die Antworten darauf bildeten den strategischen Anker, der über den gesamten Bauprozess Sicherheit gab.

Gutes Projektmanagement ist der Schlüssel zum Erfolg

Die wichtigste Anforderung an das neue Gebäude war ein funktionales Arbeitsumfeld, das im Gleichklang mit architektonischer Qualität und Nachhaltigkeit steht. Während wir Ziele, Arbeitsweisen, Organisationsmodelle und technische Anforderungen in ein passendes Raum- und Funktionsprogramm übersetzten, lief parallel dazu ein Prozess, der die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen skizzierte. So ergab sich eine klar definierte Anforderung an das Gebäude – die Grundstückssuche konnte beginnen. Zusätzlich erstellten wir gemeinsam mit dem ÖAMTC ein Vollkostenbudget des Gesamtprojekts und formulierten die Planungsbriefings für den Architekturwettbewerb. Viele Aufgaben, die zur gleichen Zeit gemanagt werden müssen. 

Linus Waltenberger
M.O.O.CON Projektleiter

Eine hohe Bestellqualität ist die Basis für den Projekterfolg innerhalb der veranschlagten Zeit, dem errechneten Budget sowie in der gewünschten Qualität.

© Toni Rappersberger

ÖAMTC MitarbeiterInnen waren immer bestens informiert. Hier bei der Baustellenbesichtigung.

© Toni rappersberger

So sehen sie heute aus – die Büroräume des ÖAMTC. Wir übersetzten die Anforderungen unseres Kunden in konkrete Ergebnisse.

Ein virtuelles Gebäude bringt Sicherheit

Ein entscheidender Schritt in dieser Projektphase ist die Übersetzung des Flächen- und Funktionsbedarfs in Architekturstandards. Gestern noch hat man ein Gebäude mit Linien und Vektorengrafiken geplant. Das war abstrakt und führte immer wieder zu Fehlern. Heute ist dieser Schritt mehr mit dem Bauen mit Lego-Steinen zu vergleichen. Mit ihnen entsteht ein Gebäude aus Kubaturen und Flächen. Dessen Elemente – etwa die Fassaden, die Fenster, die Böden, die Haustechnik – sind auf Basis ihrer Lebenszyklusdaten berechenbar.

Es gibt es zwei zentrale Kostentreiber: die Nutzfläche und die Ausführungsqualität. Diese Parameter können angepasst und verändert werden. Das M.O.O.CON-eigene Tool liefert schon in einer frühen Projektphase ziemlich genaue Zahlen zu verschiedensten Bauelementen und deren Lebenszykluskosten. Im virtuellen Gebäude setzt man diese "Bausteine" mit den ihnen hinterlegten Zahlen zusammen – ein Gebäude entsteht. Und zwar lange bevor der erste Kubikmeter Erde am Grundstück ausgehoben wurde.

Building Information Modelling – kurz: BIM – lässt ein Gebäude schon früh im Planungsprozess entstehen. Der "digitale Zwilling" vereinfacht Prozesse und verkürzt die Planungs- und Bauzeit. Das ÖAMTC Haus beweist es. © SIDE – Studio for Information Design

Der Architekturwettbewerb

Auf Basis des von uns erarbeiteten NutzerInnenbedarfsprogramms, in dem unter anderem ein Bürobereich, ein Werkstattbereich, ein Reisebüro, ein Konferenzbereich und ein Heliport mit einer Fläche von rund 26.000 Quadratmetern festgelegt wurden, schrieb der ÖAMTC einen nicht offenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für GeneralplanerInnen aus.

Mühelos und souverän: Pichler und Traupmann Architekten gewannen den Wettbewerb

Den Zuschlag erhielt das Architekturbüro Pichler & Traupmann vor allem wegen ihrer intelligenten Lösung: Bürohaus und Werkstätten waren in ihrem Entwurf übereinander gestapelt statt nebeneinandergestellt und die geforderte Erweiterungsmöglichkeit ebenso untergebracht. 

Den Architekten gelingt es, das komplexe Raumprogramm und die anspruchsvolle städtebauliche Situation scheinbar mühelos und souverän zu bewältigen. Entstanden ist ein betont eigenständiges Bauwerk, das die spezifischen Eigenschaften des ÖAMTC eindrucksvoll verkörpert und an der Autobahn die notwendige Präsenz entfaltet. Für das periphere Quartier bedeutet das Projekt eine architektonische und stadträumliche Aufwertung.

Peter Riepl, Juryvorsitzender des Architekturwettbewerbs

 

Pichler und Taupmann architekten ZT © JULIA STIX

 

Der Wettbewerb war sehr gut vorbereitet – vor allem hinsichtlich Organisationsstruktur und Funktionszusammenhänge. Die Ausschreibung bestand nicht nur aus Excel-Listen und Raum- und Flächentabellen, sondern hat auch ganz fundamentale Fragen beantwortet: Wer wollen wir sein? Wie wollen wir funktionieren? Und wie und mit wem sollen und müssen wir kommunizieren?

Christoph Pichler, Gewinner des Architekturwettbewerbs
von Pichler und Traupmann Architekten ZT

M.O.O.CON BeraterInnen wurden zu ÖAMTC ManagerInnen auf Zeit

Nach der Entscheidung aus dem ArchitektInnenwettbewerb, ging es an die Bauplanung und die Auswahl eines Totalunternehmers. Wir übernahmen in dieser Phase die Organisation der Beschaffung, begleiteten die Beschaffungsverfahren und stellten zu jeder Zeit Qualität und Kosten sicher. 

Kristin Waigmann
M.O.O.CON Projektmanagerin

So ein Bauprojekt ist ein Unternehmen auf Zeit. Wir agieren wie eine Art Versicherung für unsere Kunden – wir managen alle parallel laufenden und miteinander verschränkten Projektstreams und stellen das gewünschte Ergebnis sicher.

Baustellenbesichtigung

Im September 2016 besuchte Linus Waltenberger, M.O.O.CON Projektleiter, die ÖAMTC Baustelle und konnte sich von dem beeindruckenden Baufortschritt überzeugen.

Fertigstellung "On Time, On Budget & On Quality"

Im Dezember 2016 war es schließlich soweit: Rund 800 MitarbeiterInnen konnten ihre neuen Arbeitsplätze termingerecht beziehen.

Das neue Mobilitätszentrum ist ein Ort der Begegnung

Mitglieder, KundInnen und MitarbeiterInnen sind durch ein riesiges Atrium miteinander verbunden. Als MitarbeiterIn ist man nicht länger an einen einzigen Platz gebunden, sondern kann flexibel in Begegnungszonen und Rückzugsräumen oder auch in der Cafeteria im 1. Stock arbeiten. Bei größeren Meetings stehen Meeting- und Veranstaltungsräume mit einem Fassungsvermögen von bis zu 300 Personen zur Verfügung. Cafeteria, Restaurant und zwei Teeküchen pro Stockwerk mit Obst, Tee und Kaffee sorgen für das leibliche Wohl.

Wie eine Kleinstadt unter einem Dach

Nothilfe Callcenter, Technischer Stützpunkt, Rechtsberatung, Schulungszentrum, Konferenzbereiche, Filmstudio, Restaurant und der Bürobereich, gekrönt vom Notarzt-Helikopterstützpunkt des Christophorus 9 – die gesamte Welt des ÖAMTC befindet sich nun in der Baumgasse 129 im 3. Wiener Bezirk. Pro Jahr werden bis zu 75.000 Mitglieder und KundInnen betreut.

Das Haus mit der Energieeffizienzklasse A wird mit Erdwärme geheizt und gekühlt. Mit seiner kreis- und sternförmig organisierten Form steht das Gebäude für Mobilität und verkörpert die ÖAMTC-Philosophie der Transparenz und Offenheit auf jedem Quadratmeter.

PROJEKTTEAM

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Karl Friedl

Linus Waltenberger

Kristin Waigmann

Peter Hirner

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