8.11.2018

Die Entwicklung neuer Arbeitswelten braucht eine Methodik

Share Blogartikel teilen

  • Mail
  • Facebook
  • Twitter
  • LinkedIn
  • Xing
  • Pinterest

Dieser Blogbeitrag ist Teil des Themendossiers

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten - Teil 2

Welche Strukturen den verschiedenen neuen Arbeitwelten zugrunde liegen, haben wir uns im Blogartikel Neue Arbeitswelten: Strukturen und Erkenntnisse näher angeschaut. Nun heißt es: eine eigene, qualitätsvolle Methodik entwickeln. Denn: Arbeitswelten sind integraler Bestandteil eines Unternehmens. Sie drücken die Identität aus und prägen diese gleichzeitig. Neue Arbeitswelten sind das Ergebnis eines Erneuerungsprozesses.

Arbeitswelten sind ein Managementinstrument

Die Unternehmensinfrastruktur ist ein wesentliches Element der Unternehmensstrategie – so beschreibt es das St. Galler Managementmodell. Das Modell beinhaltet ganzheitliche, systemische Ansätze und damit geeignete Zugänge für ein neues Unternehmensverständnis. 

  • Den Aufbruch zu neuen Arbeitswelten verstehen wir als Aufforderung in eine revolutionäre Phase – eine Phase der grundlegenden Erneuerung oder Entwicklung. Umfang, Tragweite und Intensität des Wandels bei der Gestaltung eines neuen Work Space definieren diesen Prozess als Erneuerung. Woher kommen wir? Wo sind wir? Wohin gehen wir? Das sind die Fragen entlang des Erneuerungsprozesses. Eine Reise in neue Gebiete. 
     

  • Ein Aufbruch zu einer neuen Unternehmensinfrastruktur ist damit weit mehr als ein reines Planungs- und Bauprojekt. Es geht nicht bloß darum den Bedarf an Flächen und Qualitäten zu definieren. Eine strategische Initiative zum Schaffen der bestmöglichen Arbeitsumgebung startet bei der Organisationsplanung. Die Ergebnisse dieses strategischen Prozesses sind die Grundlage für das strategische Management der unternehmenseigenen Infrastruktur.

Die Themen der Organisationsplanung lauten:

Die 6 Themen der Organisationsplanung. © M.O.O.CON

Über die 6 Themen der Organisationsplanung zum Ziel

Die Bedarfsplanung folgt erst nach der Organisationsplanung. Die Ergebnisse der Organisationsplanung bilden dabei nicht nur die Grundlage im Sinne von Orientierung, Rahmen und Information, sondern beeinflussen auch Prozess und Methode der Bedarfsplanung selbst. Ein Beispiel: Am Ende der Organisationsplanung entscheidet sich ein Unternehmen für ein personen- und funktionsorientiertes bzw. für ein tätigkeitsorientiertes Nutzungskonzept. Beide Konzepttypen können für Unternehmen neue Arbeitswelten begründen. Das Ausmaß der Erneuerung bestimmt sich allein aus der Differenz zwischen dem IST (heute) und dem SOLL (Zukunft). Es ist unternehmensindividuell und erfordert ein dafür maßgeschneidertes Change Management.

In einzelnen Blogbeiträgen bearbeiten wir alle sechs Themen der Organisationsplanung und zeigen wie Sie Ihren Aufbruch zu neuen Arbeitswelten meistern:

  1. Vision & Mission

  2. Werte & Normen

  3. Ziele

  4. Organisationsmodell

  5. Arbeitskonzept

  6. Nutzertypologie

Weitere Beiträge aus dem Themendossier
Aufbruch zu neuen Arbeitswelten - Teil 2:

Für diese Kunden haben wir unser Wissen im Bereich Strategien entwickeln bereits eingesetzt.

© 2018 M.O.O.CON GmbH