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Kärntner Sparkasse* Klagenfurt | Österreich
Ein Gebäude mit Vergangenheit. Eine Arbeitswelt mit Zukunft.

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Mitten in Klagenfurt steht ein Haus, das viel erlebt hat – und nun neu interpretiert wurde. Die Kärntner Sparkasse hat ihren Hauptstandort nicht nur zu saniert, sondern neu gedacht. Aus einem denkmalgeschützten Gebäude wurde ein Ort, der Menschen verbindet, Kommunikation erleichtert und Raum für moderne Zusammenarbeit schafft.

Was als Renovierung begann, entwickelte sich zu einer Transformation mit Weitblick – getragen von Mut, Offenheit und der Überzeugung, dass Arbeitswelten Zukunft gestalten.

Zeitraum

2022 - 2025

Mitarbeiter:innen

über 600

Architekten

Winkler + Ruck | Čertov Architects

Tradition trifft Zukunft

Die Kärntner Sparkasse ist seit Jahrzehnten fest in der Region verwurzelt. Mit über 600 Mitarbeiter:innen und mehr als 60 Standorten prägt sie das Wirtschaftsleben in Kärnten und Slowenien. Am Hauptsitz am Neuen Platz in Klagenfurt stand zunächst eine Renovierung an – bis klar wurde, dass die Substanz eine umfassende Sanierung erforderte. Aus der Renovierung wurde eine Kernsanierung, geprägt von den Vorgaben des Denkmalschutzes.

Gleichzeitig zeigte die bestehende Arbeitsweise Grenzen auf: kleine Büros, getrennte Teams, zu wenig Begegnung. Ein Umfeld, das nicht mehr zu einer Organisation passte, die Austausch, Vernetzung und Flexibilität fördern möchte.

Sabine Zinke, Geschäftsführerin, M.O.O.CON

Dieses Projekt ist etwas ganz Besonderes, weil die Mitarbeiter:innen von Anfang an aktiv eingebunden wurden. Die Projektleitung hat den Prozess gemeinsam mit allen Stakeholdern intensiv vorangetrieben. So ist ein Gebäude entstanden, das nicht nur saniert, sondern mit neuem Leben erfüllt wurde.

Der Transformationsprozess – Schritt für Schritt ins Neue

Gemeinsam mit einer engagierten Nutzer:innengruppe und dem Projektteam der Kärntner Sparkasse haben wir eine neue Arbeitswelt entwickelt, die das historische Gebäude in eine Zukunft voller Möglichkeiten führt.

Ein zentrales Element war die Pilotfläche: ein Experimentierraum, in dem alle Mitarbeiter:innen das neue Arbeiten ausprobieren konnten – und in dem ihre Rückmeldungen direkt in die Weiterentwicklung eingeflossen sind. So wuchs Schritt für Schritt ein Konzept, das von den Menschen getragen wird, die darin arbeiten.

Transparenz spielte auf diesem Weg eine große Rolle. In Townhall Meetings wurden die Ergebnisse der Architekt:innen und Innenarchitekt:innen vorgestellt. Diese Momente öffneten Perspektiven, nahmen Unsicherheiten und machten den Wandel für alle erlebbar.

Die Herausforderung bestand darin, bestehende Strukturen und architektonische Entwürfe in eine modernen Arbeitswelt zu integrieren. Neue Begegnungszonen sollten entstehen, ohne die historische Substanz zu verlieren. Gleichzeitig war es unser Anspruch, die Mitarbeiter:innen behutsam auf dieser Reise mitzunehmen, Vorurteile abzubauen und Lust auf Veränderung zu wecken.

Wir haben das Gebäude nicht neu erfunden, wir haben es einfach weitergedacht. […] Heute hat das Gebäude wieder Leben. Mit Menschen, Gesprächen und Ideen.

Carina Burgstaller, Projektleiterin, Kärntner Sparkasse

Wo die Vision Realität wurde

Im September 2025 ist die Kärntner Sparkasse in das vollständig kernsanierte Gebäude eingezogen. Die neuen Arbeitsbereiche fördern Austausch, Offenheit und Miteinander – und die Rückmeldungen der Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Partner:innen zeigen deutlich: Die Transformation war ein voller Erfolg. Das Haus hat nicht nur eine neue Struktur – es hat ein neues Leben bekommen. Ein Leben voller Gespräche, Ideen und echter Begegnung.

Und die Reise geht weiter: Direkt nebenan beginnt bereits die Umsetzung des „New Way of Work“ im nächsten Gebäude. Bald wird die gesamte Zentrale in einer zeitgemäßen Arbeitsumgebung arbeiten, die Menschen stärkt und Zukunft ermöglicht.

Projektteam

Haben Sie noch Fragen, dann kontaktieren Sie uns am besten gleich!

Sabine Zinke

Andreas Oberenzer

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