Kompakt: Die wichtigsten Argumente für den Digitalen Zwilling

Dieser Beitrag ist Teil des Dossiers

Sinn und Unsinn der Digitalisierung im CREM/FM

Sie kennen das? Jahrelang hatten die Verantwortlichen für Corporate Real Estate (CREM) und Facility Management (FM) keine Rechtssicherheit im Gebäudebetrieb. Die nötigen Gebäude-, NutzerInnen- und Betriebsdaten sind oft unvollständig, falsch oder nicht vorhanden. Bei der Übergabe von Bau- und Sanierungsprojekten kommt es immer wieder zum Datenverlust. Sie wollen die Bereitstellung von aktuellen und transparenten Daten mit der Einführung eines Digitalen Zwillings meistern? Hier sind nochmal die wichigsten Argumente für den Digitalen Zwilling und das Smart Building.

Argumentarium für CREM- und FM-Manager:

Was spricht für den Digitalen Zwilling und das Smart Building?

  • verbessern die Lebenszyklusorientierung und die Qualität,
  • optimieren technologische Schnittstelle zwischen Planen, Errichten, Betreiben,
  • schaffen die Grundlage für Analytik und Prognostik für die Infrastruktur,
  • liefern die Basis für einen präventiven und teilautomatisierten Betrieb,
  • reduzieren das Planungs- und Baurisiko,
  • ermöglichen niedrigere Lebenszykluskosten,
  • führen zu einer höheren Bestellqualität,
  • verringern den Ressourcenaufwand in allen Lebenszyklusphasen,
  • zeigen einen besseren Gebäude- und Anlagenzustand,
  • steigern die Qualität der Infrastruktur .

 

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