10.8.2020

M.O.n.A. – mit den Corona-Learnings vom Home Office in neue Arbeitswelten

Tags: Arbeitswelten verändernCorona-Krise

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Wo arbeiten Ihre MitarbeiterInnen derzeit? Noch im Home Office oder schon wieder im Büro? Seit dem Ende der strengen Lock-down Maßnahmen streben die meisten Unternehmen eine geregelte Rückkehr ihrer MitarbeiterInnen ins Büro an. Doch viele haben sich an das flexible, eigenverantwortliche, digitale Arbeiten zuhause gewöhnt und ganz nebenbei das Prinzip von Activity Based Working (kennen)gelernt und verinnerlicht. Was bedeutet das nun für Ihre Arbeitswelt? Was erwarten sich Ihre MitarbeiterInnen, wenn sie zurück ins Büro kommen (sollen)? M.O.n.A. liefert Antworten.

Das Home Office hat viele Facetten

Home Office. Unserer Erfahrung nach ist das ein sehr dehnbarer Begriff. Es ist in den allermeisten Fällen nicht ein einziger Raum, in dem wir Menschen den ganzen Tag unserer Arbeit nachgehen. Es sind vielmehr verschiedene Orte in – und eventuell auch außerhalb – des eigenen Wohnraums. Denn je nach dem welcher Tätigkeit wir gerade nachgehen, braucht es unterschiedliche Voraussetzungen.

Martin Kaltenbrunner, Senior Consultant bei M.O.O.CON

Es ist falsch zu glauben, dass WissensarbeiterInnen am Schreibtisch immer am besten aufgehoben sind. Es gibt viele Tätigkeiten, die eine andere Arbeitsumgebung erfordern. Das haben wir alle in der Home-Office-Zeit während Corona ganz unbewusst gelernt.

Der Schreibtisch, sofern es den überhaupt im eigenen Wohnraum gibt, ist eine wesentliche Ressource für alle, die Computer und Co als primäres Arbeitsmittel für ihren Job benötigen. Dennoch ist er nur einer von vielen Plätzen, an denen die meisten von uns in der Corona-Zeit gearbeitet haben. Die erhöhte Anzahl an Telefon- und Videokonferenzen erforderte beispielsweise eine ruhige, ungestörte Atmosphäre, aber nicht unbedingt Tisch und Sessel. Das kann schon einmal das Kinderzimmer oder das Sofa im Wohnzimmer sein. Einen Teil seines Tages verbringt man auch mit Tätigkeiten, die wunderbar im Freien funktionieren und manchmal stört es einen nicht, wenn andere Menschen im Raum sind oder das Radio läuft.

Christoph Müller-Thiede, Partner bei M.O.O.CON

Die letzten Monate haben es jeder und jedem von uns gezeigt: Unterschiedliche Tätigkeiten bedürfen unterschiedlicher Arbeitsorte und -atmosphären. Unternehmen haben jetzt eine einmalige Chance aus den Corona-Home-Office-Erfahrungen zu lernen und ihre Büros entsprechend umzugestalten.

Was ist nun M.O.n.A.?

Wir begleiten seit Jahrzehnten Menschen und Organisationen in neue Arbeitswelten (M.O.n.A), um die Attraktivität und die Effizienz in der Zusammenarbeit zu erhöhen. M.O.n.A. ist also ein „Zustand“, in dem diese drei Elemente – Mensch, Organisation und Arbeitswelt – harmonieren. Anstatt den Rückzug ins Zellenbüro anzutreten, unterstützen wir Unternehmen dabei M.O.n.A. für sich zu entdecken. Wir entwickeln mit Führungskräften und MitarbeiterInnen gemeinsam die zu ihren individuellen Anforderungen passende tätigkeitsorientierte Arbeitsumgebung.

In den kommenden Wochen zeigen wir Ihnen regelmäßig Fallbeispiele aus unserer Kunden- und Projektwelt, die diesen Schritt schon mit uns schon gegangen sind.

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