ISS* Wien | Österreich
Mit Qualitätsbewusstsein zur attraktiven Arbeitswelt

ISS Österreich, Marktführer im Bereich Facility Management, hat beim neuen Headoffice in Wien „THE PLACE“ eine bewusste Investition in die Mitarbeiter:innen getätigt und damit seine Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert. Die Qualität, die bei einem Dienstleistungsangebot selbstverständlich ist, spielte auch bei der Gestaltung der neuen Arbeitswelten eine wichtige Rolle. Deshalb hat sich ISS auch für eine professionelle Unterstützung entschieden. 

Zeitraum

2021-2023

Mitarbeiter:innen

bis 180

Fläche

3.800 m²

Neue Arbeitswelt im Bestand 

ISS ist erfolgreich in sämtlichen Bereichen des Facility Managements, von Reinigung und Gebäudetechnik, hin zu Support und Security Services sowie Food Services tätig; weltweit mit über 360.000 Beschäftigten. Auch ISS Österreich zählt mit mehr als 7.000 Mitarbeiter:innen, die im ganzen Land im Einsatz sind und von der Zentrale in Wien gesteuert werden, zu einem der größten Arbeitgeber des Landes. 2023 sollte aufgrund des Auslaufens des bisherigen Mietverhältnisses ein neues Headquarter bezogen werden. 

Die Aussicht auf eine moderne Arbeitswelt für bis zu 180 Mitarbeiter:innen, attraktives Umfeld und zentrale Lage machten die Entscheidung für den neuen Standort in der Lasallestraße einfach. Die Nutzung der obersten Geschoße einer Bestandsimmobilie unweit des viertgrößten Bahnhof Österreichs, dem Wiener Praterstern, der umweltfreundliche An- und Abfahrten zum Arbeitsort ermöglicht, kommt den nachhaltigen Zielen des Unternehmens entgegen. Die Anpassungen an die eigenen Bedürfnisse, samt vermieterseitigem Um- und Dachausbau, wurden gemeinsam mit dem Innenarchitekturbüro Schönstil ausgearbeitet. 

Investition in die Zukunft

Dahinter steht eine äußerst engagierte Unternehmensführung, mit dem Ziel ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld zu gestalten. Angeregt durch die gemeinsame Besichtigung einiger unserer Referenzprojekte sammelte das ISS Projektteam Inspiration. Folglich konnten wir sowohl räumlich als auch organisatorisch einen effizienten Wandel begleiten. Durch die so initiierte Gestaltung einer modernen Arbeitswelt und eines einzigartigen Aus- und Fortbildungszentrums macht sich ISS nachhaltig zum attraktiven Arbeitgeber und bewährten Partner für alle Services rund ums Gebäude – was Kund:innen wie Mitarbeiter:innen im 4.000 Quadratmeter großen, nach aktuellen Trends ausgestatteten, Workspace unmittelbar erleben können. 

Armin Knaus, Projektleiter M.O.O.CON

Ein Auftraggeber mit hohem Qualitätsbewusstsein ist ein toller Sparringpartner und zugleich eine Herausforderung, der wir vollauf gerecht wurden – bis hin zu den Kosten, die trotz marktgetriebenen Teuerungen gehalten wurden.

Im oberen, durch helle Dachschrägen geprägten Geschoß befindet sich die Büro-Ebene. Offene und inspirierende Arbeitsplätze in Einzelbüros, Sharing-Bereichen und Open Spaces sind hier ebenso zu finden wie die großzügige Community Lounge. Bei der Einrichtung wurde großer Wert auf wohnliches Design, modernes Equipment, hohe technische Standards, aber vor allem das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen und Besucher:innen gelegt. 

Im unteren Geschoß findet sich das Training Center Cleaning Services, das einen hohen und praxisnahen Schulungsstandard für die Reinigung gewährleistet. Eine weitere Besonderheit ist die Showküche, in der das hauseigene Gastro-Konzept von Kund:innen probiert werden kann. Neben flexibel nutzbaren Meetingräumen sind hier auch Jobcenter und Innovation Hub zu finden. Die Gestaltung durch das Team von Schönstil folgt der Leitfarbe Blau des Corporate Designs und setzt auf moderne großzügige Elemente bei Möbeln wie Ausstattung. Die Qualität der gewählten Produkte sticht ins Auge und zeugt von einem besonderen Umgang, den auch die hier Arbeitenden zu schätzen wissen. 

Kulturwandel durch Standortwechsel

Auch die Chance zum Kulturwandel, den jeder Standortwechsel mit sich bringt, hat die Unternehmensleitung erkannt und dabei auf unsere Kompetenz gesetzt. Denn altbewährtes Silodenken, gerade in einem Unternehmen, in dem Blue- und White-Collars so wichtige Rollen spielen, aufzubrechen und neue Strukturen zu schaffen, hat auch Konfliktpotenzial. Mit der Einführung von Open Workspaces und Community-Bereichen haben wir hier einiges bewirkt. Eine andere Herausforderung, der sich ISS bewusst stellte, ist die Halbierung von firmeneigenen Parkplätzen am Standort, was durch gezielte Bewusstseinsbildung und die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr ausgeglichen werden konnte. Alles in allem hat sich die Arbeitgeber-Attraktivität massiv gesteigert.

Es ist schön, endlich angekommen zu sein. Ich denke, im neuen Headoffice ist es uns im höchstem Maße gelungen, die ISS Kultur, die Werte und das Versprechen „A Place to be you“ an Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden spürbar werden zu lassen. Ein Unternehmen, dem sich jede und jeder zugehörig fühlen kann.

Erich Steinreiber, CEO, ISS Österreich

Elisabeth Harzhauser, Consultant Workplace Change, M.O.O.CON

Eine unserer Kernkompetenzen ist es, auf dem Weg in ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld, das alte Strukturen aufbricht und Zusammenarbeit fördert, zu unterstützen und zu coachen.

Begleitung und Zusammenarbeit

Im partizipativen Prozess, mit möglichst heterogen aufgestellten Nutzer:innen-Gruppen, waren die Mitarbeiter:innen in Workshops und Learning Journeys eingebunden. Fragen der Identität und Raumnutzung, der Führung und Zusammenarbeit waren hier Thema: 

  • Woran lässt sich die eigene Identität im Büro ohne fixen Arbeitsplatz festmachen?
  • Wie sieht eine optimale flächensparende Raumnutzung aus?
  • Wie funktioniert „Führen auf Distanz“ in einem hybriden Arbeitsumfeld?
  • Welche Spielregeln braucht es für eine gute Zusammenarbeit im Acitivity Based Working? 

Mit Online-Live-Impulsen zu aktuellen Herausforderungen wie „Mobiles Arbeiten“ und „Hybrides Büro“ - schließlich waren während der Umsetzungszeit auch sämtliche Herausforderungen der COVID-Pandemie zu bewältigen - konnten wir den Einzug optimal vorbereiten. Wie gut die Zusammenarbeit mit unserer Begleitung funktioniert hat, zeigten die vielen zufriedenen Gesichter bei der Eröffnung im Frühjahr 2023. 

Projektteam

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Armin Knaus

Elisabeth Harzhauser

Marion Gleiss

Stephanie Pretzner-Köck

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