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18.5.2020

Deutschen Bahn Personenverkehr: Workplace Change-Prozess inmitten der Corona-Krise

Tags: Arbeitswelten verändernCorona-Krise

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Michael Rehschuh leitet das Projekt "Bürowelt Personenverkehr" in der Zentrale der Deutschen Bahn Personenverkehr. Ende des Jahres 2020 werden rund 3.000 MitarbeiterInnen in der gemeinsamen, neuen Arbeitswelt in Frankfurt arbeiten – wir begleiten das Unternehmen auf dem Weg dorthin. Momentan arbeiten fast alle Angestellten aufgrund der Corona-Krise im Home Office. Wie das bisher funktioniert hat und welche Auswirkungen der Krisenmodus auf das Arbeitswelten-Projekt hatte, erzählt uns Michael Rehschuh in einem aufgezeichneten Video-Call.

3 Fragen – 3 Antworten

Wenn 3.000 MitarbeiterInnen Home Office machen

Die Deutsche Bahn Personenverkehr befindet sich momentan mitten in einem großen Relocation- und Change-Projekt. Insgesamt werden acht Standorte in einem neuen, gemeinsamen Gebäudekomplex zusammengeführt. Und nicht nur das: Die Bahn sagt adieu zu klassischen Zellenbüros und geht in eine tätigkeitsorientierte Bürowelt, die agiles, mobiles und schnelles Arbeiten ermöglicht. Das bedeutet nicht nur einen neuen Arbeitsweg für die MitarbeiterInnen ab Ende 2020 – das ist ein riesengroßer Kulturwandel im Konzern.

Wir haben Michael Rehschuh von der DB Personenverkehr gefragt

  • wie sich die Corona-Krise auf das gewohnte Arbeiten ausgewirkt hat,

  • ob die Erfahrungen aus der bisherigen Reise im Projekt "Bürowelt Personenverkehr" in der Krisenzeit positive Auswirkungen hatte und

  • was man vom jetzt Gelernten in die Zukunft mitnehmen kann.

Im Video-Call gab er uns die Antworten darauf.

  • Video-Call Recording

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