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Digitalisierung und Stiftungsimmobilien

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Die Immobilie als Herausforderung und Chance für Stiftungen:
Artikel 4: Digitalisierung und Stiftungsimmobilien

Bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Stiftungsimmobilien bedarf es eines besonders nachhaltigen und verantwortungsvollen Vorgehens. Dabei ist der betriebs- und nutzerfokussierte Blick auf das Gebäude von Beginn an entscheidend. So liegt der größte Hebel für die Kosten über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg in der frühen Planungsphase: rund 75 % der Lebenszykluskosten werden hier definiert. Digitale Instrumente wie Building nformation
Modeling (BIM) unterstützen den verantwortungsvollen Bauherrn bereits in der Entwurfsplanung, zukünftige funktionale Anforderungen an den Betrieb und die Nutzung des Gebäudes zu planen und richtig über die später benötigten Daten zu entscheiden. Um die digitalen Potenziale für Stiftungsimmobilien bereits im Planungsprozess voll auszuschöpfen, ist der Blick auf die Prozess- und Organisationsstruktur im Projekt entscheidend – denn bevor ein Prozess digitalisiert wird, sollte er zunächst einmal optimiert werden.

Artikel von Ole Kretschmer in "Stiftung & Sponsoring 5/2017".

Der vierte Teil einer Serie mit Fachbeiträgen von M.O.O.CON.