Universität St. Gallen* St. Gallen | Schweiz
Ein bedürfnisorientiertes Gesamtkonzept für alle

Ziel des Projektes war die Integration autonomer Institute in ein gesamtuniversitäres Raumnutzungskonzept, um jene Effizienz zu erreichen, die man von dieser Universität erwartete. Im Jahr 2000 sah der Status Quo so aus, dass sich immer mehr Instituts- und Forschungsgebäude im Stadtgebiet von St. Gallen verteilten. Eine Zusammenführung der insgesamt 30 Bestandsobjekte in St. Gallen sollte für effizientere Abläufe sorgen.

Zeitraum

2000-2004

Umfang

30 Bestandsobjekte in St. Gallen

Mitarbeiter_innen

1.550

Architekt_innen des Neubaus

Herzog & de Meuron

Im ersten Schritt wurde die Entscheidung gefällt, den bestehenden Campus auszubauen. In enger Zusammenarbeit mit VertreterInnen der Institute entschieden wir, welche Institute in den Neubau übersiedelten und erarbeiteten von den spezifischen Bedürfnissen der späteren GebäudenutzerInnen abgeleitete Raumnutzungskonzepte.

Projektteam

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Andreas Leuchtenmüller

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