WERTE. WIRKEN.







Immer die beste Arbeitsumgebung wählen
Die Idee des Activity Based Working.
Organisationen haben erkannt, dass Arbeitsprozesse nicht länger eine standardisierte und sich wiederholende Abfolge von immer gleichen Tätigkeiten sind, sondern dass Dauer, Häufigkeit und Ablauf von Tätigkeiten dynamisch wechseln. Ständig. Schnell. Unvorhersehbar. Sequentiell, parallel und im Wechselspiel finden Präsentation, Information, Kommunikation, Konzentration, kreatives und interdisziplinäres Arbeiten statt.
Schnittstellen, sowohl zwischen den einzelnen Tätigkeiten innerhalb eines Arbeitsprozesses, als auch prozessübergreifend, werden häufiger und vielfältiger. Anforderungen an tätigkeitsunterstützende Arbeitsmittel werden entsprechend komplexer und erfordern Vielfalt und Organisation. Zudem muss die Bereitstellung von adäquaten Arbeitsmitteln einfach und flexibel sein… und funktionieren. Für alle möglichen Tätigkeiten sollte zu jedem Zeitpunkt innerhalb einer Organisation der Aufwand minimiert werden, den ein Mitarbeiter hat, um seine jeweils richtigen Arbeitsmittel vorzufinden und sich dabei persönlich wohl zu fühlen und sich mit seiner Umgebung zu identifizieren.
Neben den sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und organisatorischen Anforderungen an ein Objekt sind insbesondere auch individuelle Anforderungen der Mitarbeiter bei einem entsprechenden Organisationskonzept zu berücksichtigen. Umgesetzte Wertschätzung des Einzelnen.
Die Anforderung ist das Ziel – zunächst
Kern der Objektstrategie, ist die richtige Definition von Anforderungen, die später zur Auslegung der Fläche führen. Was im Entwicklungsprozess von Automobilen eine unverhandelbare Notwendigkeit, muss auch für Best in Class-Immobilien gelten.
Was wieder einmal zeigt, dass Gebäudeentwicklung Kernprozess-Dimensionen hat.
Dies und wie der Zusammenhang zu globalen Megatrends ist, beleuchten wir in diesem Text.