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M.O.O.CON ist eine Unternehmensberatung für die
Übersetzung von Unternehmensstrategien in Objekt-
strategien: Kernprozesse unterstützen und gleichzeitig
Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit realisieren.

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13.10.2010  M.O.O.CON® gewinnt „Best Office 2010”-Award

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Pressemitteilungen M.O.O.CON® gewinnt „Best Office 2010“-Award (2.3 mb)

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voestalpine Stahl Best Office Broschüre

Die Highlights auf einen Blick:

M.O.O.CON® erhielt für die Strategie und die Organisations- und Funktionsplanung des Neubauprojektes der voestalpine Stahl GmbH in Linz, Österreich, den Award „Best Office 2010“ in der Kategorie „International“.

Projektbeschreibung

Bereits zum vierten Mal werden seit 2004 Unternehmen mit vorbildlichen Büro- und Arbeitsraumkonzepten prämiert. Gemeinsam mit der ORGATEC (Internationale Leitmesse für Office und Object) und in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) zeichnet die WirtschaftsWoche zukunftsweisende Bürokonzepte der Welt aus. Der Award wird in zwei Kategorien vergeben. Jeweils ein nationales und ein internationales Büroobjekt wird für seine Nachhaltigkeit prämiert. M.O.O.CON® erhielt für die Strategie und die Organisations- und Funktionsplanung des Neubauprojektes der voestalpine Stahl GmbH in Linz, Österreich, den Award „Best Office 2010“ in der Kategorie „International“.

Verleihung auf der der ORGATEC 2010
Die offizielle Preisverleihung fand am 28. Oktober 2010 im Rahmen des Ultima Office Trendforum der ORGATEC statt. Bereits zum vierten Mal wurden nun seit 2004 Unternehmen mit vorbildlichen Büro- und Arbeitsraumkonzepten prämiert. Die WirtschaftsWoche und die Messe ORGATEC (Internationale Leitmesse für Office und Object) zeichnete in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) zukunftsweisende Bürokonzepte der Welt aus.
M.O.O.CON® erhielt für die Strategie und die Organisations- und Funktionsplanung des Neubauprojektes der voestalpine Stahl GmbH in Linz, Österreich, den Award „Best Office 2010“ in der Kategorie „International“.
Die Laudatio hielt der stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, Franz W. Rother. Er verwies auf das Desaster bei der Einweihung des Baus von Terminal 5 am Flughafen London/Heathrow und stellte fest, dass so ein Planungsfehler der voestalpine gar nicht hätte passieren können. Mit der Übergabe eines 60-seitigen Pflichtenheftes an den Architekten Dietmar Feichtinger wurden bereits im Vorfeld von voestalpine und dem Strategieberater M.O.O.CON sichergestellt, dass alle Erwartungen im Detail geklärt sind. So entstand nicht nur äußerlich ein imposantes 220 Meter langes, 4-stöckiges Gebäude mit unverwechselbarem Gesicht. Sondern auch innen wurde den Bedürfnissen der Organisation und der Mitarbeiter beispielhaft Rechnung getragen. Das Ergebnis wurde in einem eigens angefertigten Film anschließend präsentiert. Sowohl die erlebbare Markenidentität als auch die Kommunikations- und Rückzugsmöglichkeiten haben die Identifizierung mit dem Unternehmen erhöht und die Arbeitsprozesse optimiert.
Der Preis wurde von Franz W. Rother und Oliver P. Kurth (Geschäftsführer der Koelnmesse) an Dr. Johann Allerstorfer (voestalpine Stahl) und an Karl Friedl (Geschäftsführer der M.O.O.CON GmbH) überreicht.


Von der Strategieberatung bis zur Umsetzung
Für die voestalpine Stahl GmbH wurde in Linz eine neue Verkaufs- und Finanzzentrale errichtet. Eingebunden in ein Campus-Konzept mit der Konzernzentrale sowie der Erlebniswelt „voestalpine Stahlwelt“ bildet das neue Gelände das Portal zum voestalpine-Standort Linz.
M.O.O.CON® hat das Gesamtprojekt vom Start im Januar 2006 bis zur Fertigstellung im Oktober 2009 betreut und bei der Strategie und der Gesamtprojektleitung auf der einen und durch die Führung der Fachbereiche Organisations- und Funktionsplanung, Einrichtung, Umzug und Facility Management auf der anderen Seite unterstützt. Das Ziel war eine maßgeschneiderte Immobilie. Ein Büroobjekt, das die Kommunikation belebt, organisatorische Veränderungen ermöglicht und nachhaltig auf die Entwicklungskraft der Organisation wirkt.

Nachhaltiges und markenprägendes Konzept
Beim Konzept der Verkaufs- und Finanzzentrale der voestalpine Stahl GmbH stand eine nachhaltige Immobilie im Zentrum, die gleichermaßen den Anforderungen von Mitarbeitern, Kunden und Betreiber gerecht wird. Die hohen Anforderungen wurden vom Auftraggeber vorgegeben. Die Möglichkeiten des High-Tech-Werkstoffes Stahl sollten in der Umsetzung ausgeschöpft werden, gleich dem Motto „ein Stahlbau wie ein Maßanzug“.
Das von M.O.O.CON® umgesetzte System „Nachhaltigkeit 3.0“ ist ganzheitlich auf vier Dimensionen ausgerichtet: die soziale, die kulturelle, die organisatorische und die ökonomische Dimension.

Von den strategischen Anforderungen zum Architekten-Wettbewerb
Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den zukünftigen Anforderungen der Organisation war die Basis für einen Ideenwettbewerb und eine erste Grobkostenschätzung. Gemeinsam mit allen Führungskräften erarbeitete M.O.O.CON® ein Architektur-Pflichtenheft, das auf 60 Seiten detailliert quantitative und qualitative Anforderungen beschreibt. Die Jury unter Vorsitz von Architekt Gnaiger ermittelte als Sieger des Wettbewerbes das Architekturbüro Feichtinger Architectes.

Architektur fördert Kommunikation und Kultur
Auf der sozialen Ebene fördert die neue Verkaufs- und Finanzzentrale der voestalpine Stahl eine nachhaltige Innovationskultur durch den dynamischen und vitalen Lebensraum, der Grenzen auflöst und Begegnungen ermöglicht. Operatives Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation, der Zusammenarbeit und der Kreativität innerhalb des Unternehmens. Dieses Ziel ist durch Feichtinger Architectes optimal unterstützt worden.
Eine Nettogeschoßfläche von 16.690 qm für 400 Mitarbeiter erfordert ein hohes Maß an Begegnungs-, Kommunikations- und Rückzugsmöglichkeiten, um sowohl die Unternehmenskultur optimal zu unterstützen, als auch die Effektivität zu erhöhen. So wurden neben 400 Kombibüros weitere 16 Arbeitszonen, 20 Besprechungsräume, 10 Projekträume sowie 10 Desksharing-Arbeitsplätze, 16 Meetingpoints und 20 offene Kommunikationszonen geschaffen. Durch das Wechselspiel von Räumen mit Privatsphäre und Umgebungsräumen mit Aufenthaltsqualität kann Austausch, Anregung und Kommunikation entstehen.

Unternehmensprozesse mit hoher Effizienz
Die hohe Flexibilität der Gebäudenutzung durch z. B. flexible Raumteiler oder gleichartige Arbeitsplätze ermöglicht eine schnelle Anpassung der Organisation an neue Anforderungen oder an künftige Umstrukturierungen. Die entwickelte Kommunikationsarchitektur mündete nicht in eine Open- Space Lösung, sondern in eine Neuinterpretation des Kombibüros in Verbindung mit neuartigen Kommunikationszonen über alle Etagen hinweg.
Das Gebäude wurde so wandlungsfähig, wie es die Organisation des Unternehmens erfordert. Flexible Organisationsstrukturen, ein kommunikationsunterstützendes vernetzendes Umfeld ermöglichen effektives Wissens- und Innovationsmanagement, permanente Wandlungsfähigkeit und eine höhere Produktivität in allen Arbeitsprozessen. Die im Ergebnis höhere Kommunikationsqualität führt nachweislich zu mehr Effizienz und zu einer Stärkung des Wissensaustausches und der Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Optimales Verhältnis von Nutzen und Wirtschaftlichkeit
Von Anbeginn hatte die Flächenwirtschaftlichkeit einen hohen Stellenwert. So konnte zu einem sehr frühen Zeitpunkt ein zielgerichtetes Umsetzungskonzept entwickelt werden, in das bereits aussagekräftige Zahlen zu Betriebskosten, Umzugskosten und Lebenszykluskosten einflossen und die erwartete Produktivitätssteigerung ermittelt werden konnte.
Ökonomisch und ökologisch nachhaltig ist das Gebäude im Hinblick auf die eingesetzten Materialien: Es wurde auf eine strikte Trennung der Produkte im Sinne der unterschiedlichen Lebensdauer geachtet. Die Hauptbaumaterialien sind Stahl und Beton in Reinform.
Durch einen bedarfsgerechten Flächennutzungseinsatz und durch die Optimierung der Investitions- und Nutzungskosten mit Hilfe eines nachhaltigen Immobilienmanagements gelang es, die Werte des Unternehmens zu sichern und zu stabilisieren.

Verbesserte Imagewirkung und Wahrnehmung
Bereits 2009 konnten viele Besucher von Linz als Technologiestadt und Kulturhauptstadt Europas den Neubau der voestalpine wahrnehmen. Der imposante Stahlbau überrascht durch seine Offenheit und Transparenz. Er wirkt als Supersign und ist das Tor zum gesamten Firmencampus. Das Erdgeschoß des Gebäudes und der Park über den Tiefgaragen sind öffentlich zugänglich und verbinden sich mit dem voestalpine- Ausstellungs- und Konferenzzentrum mit täglich bis zu 1.000 Besuchern. Die Öffentlichkeit erlebt die voestalpine mit einer neuen Klarheit und als innovatives Hightech- Unternehmen.

Über M.O.O.CON®
M.O.O.CON® ist Spezialist für strategische Organisations- und Objektentwicklung. Das Unternehmen setzt sich mit hohem Engagement dafür ein, Organisations- und Arbeitsprozesse optimal zu unterstützen und Identität, Kultur und Selbstverständnis von Unternehmen und Organisationen nach innen und nach außen ganzheitlich zu gestalten. Ziel ist die nachhaltige, ökonomische, effiziente und identitätsstiftende Immobilie und der am Lebenszyklusorientierte wirtschaftliche Betrieb.
www.moo-con.com

Der voestalpine-Konzern
Die voestalpine ist ein weltweit führender Anbieter von anspruchsvollen, kundenspezifischen Produkten und Produktlösungen rund um den Werkstoff Stahl im obersten Qualitäts- und Technologiesegment. Die Unternehmensgruppe ist mit 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in über 60 Ländern vertreten. Der Konzern ist weltweite Nummer eins in der Weichentechnologie und bei speziellen Edelstählen, etwa bei Werkzeugstahl, führender Partner der Energieindustrie, z.B. bei anspruchsvollsten Grobblechen und Nahtlosrohren. Die voestalpine ist darüber hinaus europäische Nummer eins bei höchstwertigem Stahlband, Schienen, Spezialrohren und -profilen, veredeltem Draht sowie einer der führenden europäischen Anbieter von automotiven Komponenten. Der voestalpine-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2009/10 einen Umsatz von 8,6 Mrd. Euro, einen EBITDA von 1 Mrd. Euro und einen EBIT von 352 Mio. Euro. In der Gruppe sind weltweit rund 39.500 Mitarbeiter beschäftigt.



Weitere Informationen und Fotos auf Anfrage bei:
Daniela Muttenthaler
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